über uns & Chronik

Cronik des Vereins  „Freunde der Feuerwehr Lubmin e.V.“

Aus der Chronik des Fördervereins der Feuerwehr Lubmin

Der Verein wurde 2005 mit 13 Personen ins Leben gerufen. Ausgangspunkt war, wie können wir die Aktiven  Abteilung der örtlichen Feuerwehr unterstützen?
Mitgliedsbeiträge, Spenden, Aufwandsentschädigung des Vorstandes sowie Einnahmen
Aus Verkäufen bei Veranstaltungen haben eine solide finanzielle Grundlage geschaffen.
Dadurch waren vielseitige Lösungen im Laufe des 10jährigen Bestehens möglich.

Wir konnten helfen beim:

-Anschaffen von Dienstkleidung für die Jugendwehr
-Anschaffung eines VW T4 für die Jugend und gleichzeitiger Nutzung als Einsatzleitwagen
-Einsatzkleidung für den aktiven  Bereich
Bereitstellung von Finanzen für das Alte Gerätehaus
-Essen und Kulturprogramme zu den Jahreshauptversammlungen der Wehr
Aber auch durch unzählige Arbeitsstunden bei der Rekostruktion des Alten Feuerwehrhauses haben Mitglieder der Vereins und Wehrangehörige Hand angelegt.

Es ist uns gelungen, mit Unterstützung der Gemeinde und ortsansässiger Betriebe aus dem recht  baufälligen Gebäude ein Schmuckstück zu machen .

Hier haben folgende Betriebe Hilfe und Sachleistung erbracht:

-Fa. Benter

-HAB Wusterhusen

-Zimmerei Offermann

-Tischlerei Kastner

-Fa. Ladwin

-Fa.Tornow

Und nicht zuletzt  unser Vereinsmitglied Fred Liebenow

Allen ein herzliches Danke!!!

Aber auch den Sponsoren, wie:

-Pommerngrill

-Fa. Mäder

–Fa. Krebs Korrosionsschutz

Fa Greinke und Sievert GbR

Und vielen privaten Spendern sei vielmals Danke gesagt.

Auch der Gemeinde Lubmin sei gedankt .Wir bekamen im Laufe unsres Bestehens 2 mal Finanzielle Zuwendungen für die Vereinsarbeit.
Wann immer Hilfe gebraucht wurde, waren Vereinsmitglieder und Feuerwehrmitglieder Zur Stelle. Derzeit zählt der Verein 48 Mitglieder.
2016 wurde erneut der Vorstand für den Verein wiedergewählt.
Wir danken für das entgegengebrachte Vertrauen und werden uns weiterhin bemühen, die Entwicklung der Lubminer Feuerwehr zu unterstützen.


 

Alles begann im Jahre 1901.
Die Bürgervertretung beschloss die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Lubmin. Gemeindevorsteher Otto Schulz war es, der hartnäckig um die Feuerwehr kämpfte.
Er beauftragte Jochen Beug mit dem Aufbau der Feuerwehr.
Sie wurde notwendig, da das Erholungswesen begann, sich zu entwickeln.
es galt, Hab und Gut und vor allem das Leben der Bevölkerung und seiner Sommergäste zu schützen und in möglichen Gefahren zu retten.
Dieses Motiv ist auch heute noch gültig für die Arbeit der Feuerwehr.

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Hermann Beuge , Fischer
Wilhelm Nehmzow , Fuhrgeschäft
Albert Rostin , Fischer
Hermann Bohnsack , Schuster
Johann Genz , Bauer
Albert John , Landarbeiter
Jochen Beug , Bauer


Im Jahre 1901.
Die Feuerwehr Lubmin wurde gegründet.Dem voraus gegangen sind viele und heftige Debatten in der Bürgervertretung des kleinen Seebades am Greifswalder Bodden. Gerade den Seebad-Titel erhalten, mussten auch Maßnahmen ergriffen werden, Einwohner und Gäste zu schützen.
Im Ort waren die ersten Pensionen und Gästeunterkünfte entstanden.
Die Zahl der Gäste stieg stetig an. Lubmin wurde zum Erholungsort des Greifswalder Bürgertums. Seine ruhige und beschauliche Lage sowie das hervorragende Klima durch Wasser und Wald lockte immer mehr Erholungssuchende an.
Der Gemeindevorsteher Otto Schulz beauftragte Jochem Beug mit dem Aufbau der örtlichen Feuerwehr. Nun galt es, finanzielle Mittel zu organisieren, die Ausbildung der Freiwilligen zu ermöglichen und Geld für die ersten technischen Hilfsgeräte bereitzustellen. Wahrliche Meisterleistungen von den Verantwortlichen, zählte doch der Ort kaum 600 Einwohner. Es war aber vollbracht, eine Feuerwehr zu gründen und diese auch lebensfähig zu halten.
Das daraus inzwischen 110 Jahre geworden sind, hätte sicherlich den Gründern noch heute sehr gefreut.
Aus der anfänglich kleinen Löschtruppe mit ganz wenig technischem Gerät ist eine Wehr mit einsatzfähiger Technik geworden. Die Ausbildung der Aktiven sowie deren persönliche Schutzausrüstung weist ein sehr hohes Niveau auf.
Alles ist schrittweise auf den neuesten Stand gebracht. Die Kameraden sind in der Lage, alle entstehenden Ereignisse mit Mut und Entschlossenheit zu begegnen
Im Vordergrund stehen dabei immer Leben und Gesundheit der Menschen.
Mit dieser kleinen Bilderfolge möchten wir allen Aktiven der zurückliegenden
Jahre danken, Erinnerungslücken zu schließen und die Entwicklung des
Brandschutzes in Lubmin in Wort und Bild zu dokumentieren,cronik-01
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S a t z u n g

 

1. Änderung 18.02.2011

§ 1

Name und Sitz

1.

Der Verein führt den Namen „Freunde der Feuerwehr Lubmin“.

2.

Er führt nach Eintragung in das Vereinsregister den Namenszusatz „eingetragener Verein“ in der abgekürzten Form „e.V.“

3.

Der Verein hat seinen Sitz in Lubmin.

§ 2

Zweck des Vereins

Der „Freunde der Feuerwehr Lubmin“ (e.V.) mit Sitz in Lubmin verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Feuerwehr-, Katastrophen- und Zivilschutzes. Der Vereinszweck wird verwirklicht insbesondere durch Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen und Unterstützung der Jugendarbeit sowie Begleitung bei Wettkampfveranstaltungen.

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

§ 3

Eintragung in das Vereinsregister

Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

§ 4

Mittel des Vereins

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 5

Eintritt der Mitglieder

1.

Der Verein hat aktive und passive Mitglieder.

2.

Aktives Mitglied des Vereins kann jede voll geschäftsfähige natürliche Person werden.

3.

Juristische Personen, nicht rechtsfähige Vereine, Handelsgesellschaften und andere Personenvereinigungen können nur passive Mitglieder werden.

4.

Die Mitgliedschaft entsteht durch Eintritt in den Verein.

5.

Die Beitrittserklärung ist schriftlich dem Vorstand vorzulegen.

6.

Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Der Eintritt wird mit Aushändigung einer schriftlichen Aufnahmeerklärung wirksam.

7.

Die Ablehnung durch den Vorstand ist nicht anfechtbar.

8.

Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht.

§ 6

Austritt der Mitglieder

1.

Die Mitglieder sind zum Austritt aus dem Verein berechtigt.

2.

Der Austritt ist unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von vier Wochen, zum Schluss eines Kalenderhalbjahres zulässig.

3.

Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich zu erklären. Zur Einhaltung der Kündigungsfrist ist rechtzeitiger Zugang der Austrittserklärung an einem Mitglied des Vorstandes erforderlich.

§ 7

Ausschluss der Mitglieder

1.

Die Mitgliedschaft endet außerdem durch Ausschluss.

2.

Der Ausschluss aus dem Verein ist nur aus wichtigem Grund zulässig.

3.

Über den Ausschluss entscheidet auf Antrag des Vorstandes die Mitgliederversammlung.

4.

Der Vorstand hat seinen Antrag dem auszuschließenden Mitglied mindestens zwei Wochen vor der Versammlung schriftlich mitzuteilen.

5.

Eine schriftlich eingehende Stellungnahme des Mitgliedes ist in der über den Ausschluss entscheidenen Versammlung zu verlesen.

6.

Der Ausschluss eines Mitgliedes wird sofort mit der Beschlussfassung wirksam.

7.

Der Ausschluss soll dem Mitglied, wenn es bei Beschlussfassung nicht anwesend war, durch den Vorstand unverzüglich bekannt gemacht werden.

§ 8

Streichung der Mitgliedschaft

1.

Ein Mitglied scheidet außerdem mit Streichung der Mitgliedschaft aus dem Verein aus.

2.

Die Streichung der Mitgliedschaft erfolgt, wenn das Mitglied mit sechs fortlaufenden Monatsbeiträgen im Rückstand ist und diesen Beitrag auch nach schriftlicher Mahnung durch den Vorstand nicht innerhalb von drei Monaten von der Absendung der Mahnung an voll entrichtet hat. Die Mahnung muss mit eingeschriebenem Brief an die letzte dem Verein bekannte Anschrift des Mitgliedes gerichtet sein.

3.

In der Mahnung muss auf die bevorstehende Streichung der Mitgliedschaft hingewiesen werden.

4.

Die Mahnung ist auch wirksam, wenn die Sendung als unzustellbar zurückkommt.

5.

Die Streichung der Mitgliedschaft erfolgt durch Beschluss des Vorstandes, der dem betroffenen Mitglied nicht bekannt gemacht wird.

§ 9

Mitgliedsbeitrag

1.

Es ist ein Mitgliedsbeitrag von jährlich 30,00 Euro zu leisten.

2.

Über Beitragsänderungen bestimmt die Mitgliederversammlung.

3.

Der Beitrag ist monatlich im Voraus zu zahlen und für den Eintrittsmonat voll zu entrichten.

4.

Eine Aufnahmegebühr wird nicht erhoben.

§ 10

Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

a) der Vorstand

b) die Mitgliederversammlung

§ 11

Vorstand

1.

Der Vorstand (§ 26 BGB) besteht aus dem Vorsitzenden, dem Schriftführer und dem Kassierer.

2.

Je zwei Vorstandsmitglieder vertreten gemeinsam.

3.

Der Vorstand wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren bestellt. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstandes im Amt.

4.

Das Amt eines Mitgliedes des Vorstandes endet mit seinem Ausscheiden aus dem Verein.

5.

Verschiedene Vorstandsämter können nicht in einer Person vereinigt werden.

§ 13

Beschränkung der Vertretungsmacht des Vorstandes

Die Vertretungsmacht des Vorstandes ist mit Wirkung gegen Dritte in der Weise beschränkt (§ 26 Abs. 2 Satz 2 BGB), dass zum Erwerb oder Verkauf, zur Belastung von oder zu allen sonstigen Verfügungen über Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte sowie außerdem zur Aufnahme eines Kredites von mehr als 1.000,00 € die Zustimmung der Mitgliederversammlung erforderlich ist.

§ 14

Berufung der Mitgliederversammlung

1.

Die Mitgliederversammlung ist zu berufen,

a) wenn es das Interesse des Vereins erfordert, jedoch mindestens

b) jährlich einmal möglichst in den ersten drei Monaten des Kalenderjahres

c) bei Ausscheiden eines Mitgliedes des Vorstandes binnen drei Monaten.

2.

In dem Jahr, in dem keine Vorstandswahl stattfindet, hat der Vorstand der nach Abs. 1 b zur berufenen Versammlung einen Jahresbericht und eine (schriftliche) Jahresabrechnung vorzulegen und die Versammlung über die Entlastung des Vorstandes Beschluss zu fassen.

§ 15

Form der Berufung

1.

Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand schriftlich unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen zu berufen.

2.

Die Berufung der Versammlung muss den Gegenstand der Beschlussfassung (gleich die Tagesordnung) bezeichnen.

Die Frist beginnt mit dem Tag der Absendung der Einladung an die letzte bekannte Mitgliederanschrift.

 

§ 16

Beschlussfähigkeit

1.

Beschlussfähig ist jede ordnungsgemäß berufene Mitgliederversammlung.

2.

Zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins (§ 41 BGB) ist die Anwesenheit von 2/3 der Vereinsmitglieder erforderlich.

3.

Ist eine zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins einberufene Mitgliederversammlung nach Abs. 2 nicht beschlussfähig, so ist vor Ablauf von vier Wochen seit dem Versammlungstag eine weitere Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einzuberufen.

Die weitere Versammlung darf frühestens zwei Monate nach dem ersten Verhandlungstag stattfinden, hat aber jedenfalls spätestens vier Monate nach diesem Zeitpunkt zu erfolgen.

4.

Die Einladung zu der weiteren Versammlung hat einen Hinweis auf die erleichterte Beschlussfähigkeit (Abs. 5) zu enthalten.

5.

Die neue Versammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder beschlussfähig.

§ 17

Beschlussfassung

1.

Es wird durch Handzeichen abgestimmt. Auf Antrag von mindestens fünf der Anwesenden ist schriftlich und geheim abzustimmen.

2.

Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der erschienenen (anwesenden) Mitglieder.

3.

Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, ist eine Mehrheit von ¾ der erschienenen (anwesenden) Mitglieder erforderlich.

4.

Zur Änderung des Zwecks des Vereins ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich; die Zustimmung der nicht erschienenen Mitglieder muss schriftlich erfolgen.

5.

Zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins (§ 41 BGB) ist eine Mehrheit von 4/5 der erschienenen (anwesenden) Mitglieder erforderlich.

6.

Stimmenenthaltungen und bei schriftlicher Abstimmung ungültig abgegebene Stimmen zählen für die Mehrheiten der erschienenen Mitglieder als Nein-Stimmen.

§ 18

Versammlungsbeschlüsse

1.

Über die in der Versammlung gefassten Beschlüsse ist eine Niederschrift aufzunehmen.

2.

Die Niederschrift ist von dem Vorsitzenden der Versammlung zu unterschreiben. Wenn mehrere Vorsitzende tätig waren, unterzeichnet der letzte Versammlungsleiter die ganze Niederschrift.

Jedes Vereinsmitglied ist berechtigt, die Niederschrift einzusehen.

§ 19

Umwandlung des Vereins

Der Verein kann sich an einer Umwandlung durch Verschmelzung oder Spaltung (Ausspaltung, Abspaltung oder Ausgliederung) nicht beteiligen; ein Wechsel der Rechtsform nach dem Umwandlungsgesetz ist ebenso ausgeschlossen.

§ 20

Auflösung des Vereins

1.

Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden.

2.

Die Liquidation erfolgt durch den Vorstand.

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins, an die DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger). Das Vermögen darf ausschließlich und unmittelbar nur für gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung verwendet werden.

 

Lubmin, den ………………………..

(7 Unterschriften)

 

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